Sehenswürdigkeiten

Unumstritten ist das Jagdschloss Gelbensande die Perle der Gemeinde. Gebaut als Sommerresidenz des mecklenburgischen Großherzogs nach Plänen von G.L.Möckel. Als Ausdruck der familiären Verbindung der mecklenburger Großherzogsfamilie zum russischen Zarenhaus der Romanows finden sich Stilelemente russischer Bojarenhäuser und der russiche Doppeladler am Schloß wieder.


Jagdschloss Gelbensande

Daneben finden sich weitere interessante Bauwerke im Bereich der Gemeinde:


die ehemalige Forstinspektion, heute Pflegeheim Gelbensande

die Amtsverwaltung Rostocker Heide, ehemals Schulgebäude und Kinderheim
die Dorfkirche am Rand der Gemeinde

oder das alte Bahnhofsgebäude, welches heute ein Cafe ist.

Auf dem Gelbensander Friedhof befinden sich neben der Kirche Kriegsdenkmäler und Grabstellen, die für die Ortsgeschichte und die deutsche Geschichte wichtig sind:
Prof.Friedrich Brunstäd, Grete Cords, Lisbeth Cords, Katarina von Freier, Adolf von Oertzen, Karl von Oertzen, Prof.Christopher Drathmann


Nicht zuletzt und wohl auch teuerstes Gut der Gemeinde ist das zur Gemeinde gehörende Waldgebiet der Rostocker Heide.


Landschaft in der nordöstlichen Heide

Als ein Beispiel sei hier nur der "Störtebeckerberg" erwähnt. Es handelt sich hier nicht um die höchste Erhebung im Bereich Gelbensande, sondern dies sind wahrscheinlich die Reste einer ehemaligen dänischen Wallanlage aus dem 13. Jahrhundert. Hier wurde von einer Burgbesatzung der ehemalige hanseatische Küstenhandelsweg in Richtung Danzig und Nowgorod überwacht.


Störtebeckerberg- eine ehemalige Wallanlage

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