Informationen des Bürgermeisters

Mai 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

am 8. April d. J. haben die Gärtner der »Obstblüte« GmbH Sanitz gemeinsam mit einigen Bewohnern des Pflegeheims »Charlottenhof« Gelbensande und im Beisein vieler Gelbensander die ersten 10 Apfelbäume auf der Streuobstwiese in Verlängerung des Rosinenberges gepflanzt. Alles mit den Geldern, die auf das Spendenkonto eingegangen sind. Es zeigt, nachhaltige Naturräume in der Gemeinde werden von vielen bewusst unterstützt.

Die Gemeindevertretung hat sich auf ihrer Sitzung im April 2022 mit drei wichtigen Satzungen auseinandergesetzt. Erstens mit der Änderung der Satzung über die öffentliche Versorgung mit Fernwärme in der Gemeinde Gelbensande.

Die überwiegende Mehrheit der Gemeindevertreter hat damit deutlich gemacht, dass sie zum Schutz der natürlichen Grundlage des Lebens unter Berücksichtigung der Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen und zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung bestrebt sind, die Emissionen in der Gemeinde Gelbensande zu minimieren, welche durch die Nutzung fossiler Primärenergieträger verursacht werden. Die zentrale Wärmeversorgung ist dazu geeignet, zur globalen und örtlichen Minderung des Schadstoffausstoßes, insbesondere klimaschädliche CO2-Emissionen, beizutragen, indem durch Emissionen, welche durch Einzelfeuerstätten verursacht und durch strombetriebene Heizungen bedingt werden, minimiert werden können. Die Bestimmungen dieser Satzung zum Anschluss- und Benutzungsrecht und dem damit korrespondierenden Anschluss- und Benutzungszwang dienen der Umsetzung dieser Zielstellung. Die im Eigentum der Gemeinde Gelbensande stehende Energieversorgungsgesellschaft Gelbensande mbH (EVG) betreibt als »öffentliches Versorgungsunternehmen« das Fernwärmeversorgungssystem als dem öffentlichen Wohl dienende Einrichtung. Dabei liegt das Hauptaugenmerk darauf, dass die verteilte Wärme durch einen klimafreundlichen und nachhaltigen Energieträger erzeugt wird. Im Weiteren regelt die Satzung den räumlichen Geltungsbereich der Satzung und es gibt eindeutige Festlegungen, unter welchen Bedingungen eine Befreiung vom Anschlusszwang möglich ist.

Ebenso wichtig ist die 1. Änderung zur Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer in der Gemeinde Gelbensande. Die Gemeindevertretung hat am 3.12.2020 die Satzung über die Erhebung einer Zweitwohnungssteuer beschlossen. Gleichzeitig wurde festgelegt, dass nach einem Jahr die Wirksamkeit der Satzung zu überprüfen ist, da die Zweitwohnungssteuer finanzielle Auswirkungen auf den Ergebnis- und Finanzhaushalt der Gemeinde hat. Nach dem ersten Steuerjahr 2021 kann dauerhaft mit Erträgen/Einzahlungen von rund 30.000 € je Jahr gerechnet werden. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Beträge sinken werden. Im Zuge der Abarbeitung der Erklärungen zur Zweitwohnungssteuer sind aber verschiedene Sachverhalte aufgefallen, die einer konkreteren Regelung in der Zweitwohnungssteuersatzung bedürfen. Diese konkreteren Festlegungen haben die Gemeindevertreter ebenfalls mit einer großen Mehrheit bestätigt.

In einem weiteren Beschluss der Gemeindevertretung wurde die Änderung der Satzung der Gemeinde Gelbensande zur Bildung eines Seniorenbeirates einstimmig beschlossen. Der Seniorenbeirat ist überparteilich, überkonfessionell und verbandsunabhängig. Das Anliegen des Seniorenbeirates besteht darin, die berechtigten Interessen und Belange der älteren Einwohnerinnen und Einwohner gegenüber den Gremien der Gemeindevertretung deutlich zu machen. Der Beirat soll dazu beitragen, das Selbstbewusstsein der älteren Menschen zu stärken, die Selbständigkeit und Unabhängigkeit der Seniorinnen und Senioren zu fördern, das Alter sinnerfüllt in eigener Verantwortung zu gestalten, die eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen der Älteren für die Gesellschaft nutzbar zu machen. Er soll die Gemeindevertreter in Fragen der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren beraten und Empfehlungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Seniorinnen und Senioren einbringen, bei der Planung und Verwirklichung von Angeboten und Hilfen mitwirken und ein Ansprechpartner der Seniorinnen und Senioren und der Wohlfahrtsverbände/Vereine der Gemeinde sein. Der Seniorenbeirat hat das Recht, Anliegen, welche Belange der Seniorinnen und Senioren zum Inhalt haben, über den Ausschuss für Schule, Jugend, Kultur und Sport an die Gemeindevertretung heranzutragen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auch wenn die Coronabestimmungen die Arbeit der Gemeindevertretung nicht unbedingt erleichterten, haben alle ihr Bestes gegeben, um die Entwicklung in Gelbensande und Willershagen weiter voranzutreiben. Die Schwerpunkte in den nächsten Sitzungen werden die Entwicklung der Energieversorgungsgesellschaft mbH über das Jahr 2023 hinaus sein, die mögliche Gestaltung der Osmosefläche in Verbindung mit der Nutzung des gegenwärtigen Sportplatzes und ein möglicher Erweiterungsbau für unser Mehrgenerationenhauses »Heidetreff«.

Leider haben wir auch schon einige Dämpfer bekommen. Unser Antrag auf Fördergelder für den Neubau des »Meyershausstelle Weg« wurden abgelehnt. Wir erwarten eine ähnliche Absage für den Neubau des Radweges von Gelbensande nach Blankenhagen/Baumkate.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, dass wir auch weiterhin mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft schauen.

Ihr Manfred Labitzke

Bürgermeister

April 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

wie fängt man einen Artikel an, wenn sich die Ereignisse, die uns bewegen, überschlagen. Scheinbar ist bei der Pandemie eine Entspannung erkennbar, aber wir werden Wohl oder Übel mit diesem Virus auch in Zukunft leben müssen. Die letzten zwei Jahre haben unsere Gesellschaft verändert, unseren Umgang miteinander, sie haben die Wirtschaft belastet und wirtschaftliche Existenzen gefährdet.

Seit dem 24. Februar 2022 erleben wir eine Krise, die unsere Lebenserfahrungen der letzten 76 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges über den Haufen wirft. Putins Truppen greifen die Ukraine an. Wir sollten uns alle gegen diesen Angriff stellen, wir sollten Krieg als ein Mittel der Politik ablehnen. Die Solidarität sollte den Menschen vor Ort, die schon lange unter dem Kampf um Einflusssphären leiden – und nun brutal von den Kampfhandlungen betroffen sind, gelten.

Die Gemeinde Gelbensande, die Einwohnerinnen und Einwohner, unterstützten in den letzten Jahrzehnten immer wieder Menschen, die ihre Heimat aufgeben mussten. Am 28. Februar d.J. habe ich gemeinsam mit den Mitarbeitern des Mehrgenerationenhauses »Heidetreff« und der Wohnungsgesellschaft mbH Gelbensande Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien begrüßt. Der wichtigste Satz an uns war: »In Gelbensande fühlen wir uns Wohl, wir spüren, dass wir hier jede Hilfe bekommen, die nötig ist.«

Das gilt auch für Frauen und Kinder, die aus der Ukraine zu uns kommen. Die private Hilfsbereitschaft ist beeindruckend, notwendig ist auf Dauer aber staatliche Hilfe. Wichtig ist, um den Menschen schnell und gut zu helfen, dass die EU die Massenzustrom-Richtlinie in Kraft setzt und damit die Erteilung von Aufenthaltstiteln nach §24 AufenthaltsG ermöglicht. Das ist die Voraussetzung für stattliche Unterstützung (Unterbringung, Verpflegung und ärztliche Versorgung).

Mit der Feuerwehrbedarfsplanung hat die Gemeindevertretung die Aufgaben für die nächsten Jahre festgeschrieben. Dazu gehört auch die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges. Jetzt haben wir den entsprechenden Fördermittelantrag gestellt, so dass in den kommenden Jahren das 20 Jahre alte Fahrzeug ersetzt werden kann. Die Arbeitsgruppe Löschfahrzeug wird gemeinsam mit einem professionellen Berater die Ausschreibung vorbereiten.

Die Waldverluste in der Bundesrepublik sind in den letzten Jahren deutlich höher ausgefallen als bisher angenommen. Der Waldverlust entspricht ca. fünf Prozent der gesamten Waldfläche. Als Auslöser gelten vor allem die ungewöhnlichen starken Hitze- und Dürreperioden in den Jahren, die wiederum den Befall durch Schadinsekten begünstigt haben. Auch die fünf Hektar Gemeindewald am Jagdschloss wurden hier nicht verschont. Eine Bestandsaufnahme und eine eventuelle Durchforstung im Herbst 2022, verbunden mit einem zielgerichteten Umbau soll hier einen nachhaltigen Wald sichern. Dabei spielen für uns wirtschaftliche Interessen, eine Vermarktung des Holzes, eine untergeordnete Rolle.

Der kommunale Friedhof spielt in den Planungen der Gemeindevertretung immer wieder eine wichtige Rolle. Bei der letzten Begehung stellten wir fest, dass die anonyme Urnengrabanlage, die sich rechts vor der Kapelle befindet, fast vollständig belegt ist. Für den Haushalt 2023 muss deshalb eine neue Anlage geplant werden. Es wäre schön, wenn wir Vorschläge und Ideen für diese Anlage von Ihnen bekommen.

Einen wichtigen Schritt sind wir beim Abschluss der Gestaltung der »Bleiche« gegangen. Die Gemeinde erwirbt das unansehnliche Pumpenhaus vom Gartenverein. Damit sind alle rechtlichen Voraussetzungen für eine ordentliche Planung und Gestaltung gegeben.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Anfang des Jahres habe ich Sie aufgerufen, für die Errichtung einer Streuobstwiese in der Verlängerung des Rosinenenberges Geld zu spenden. Das Ergebnis ist beeindruckend. Fast 5.000 € sind zusammengekommen, von kleinen Spenden in Höhe von 50 € bis zu einigen tausend Euro. Jetzt soll der wichtigste Schritt erfolgen. Am 8. April 2022 ab 15.00 Uhr wollen wir gemeinsam mit den Bewohnern des Psychiatrischen Pflegeheimes »Charlottenhof« neun historische Apfelbäume pflanzen. Es wird eine echte BürgerInnen-Anlage. Für die kommenden Jahre sind Ideen für das Erlebnis »Obstbaumblüte« und/oder Apfelernte gefragt.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, ein schönes und frohes Osterfest.

Manfred Labitzke

Bürgermeister

März 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

das Jahr 2022 ist schon ein paar Tage alt. Wir haben wohl alle gehofft, dass der Start in ein neues Jahr besser sein wird als vor 365 Tagen. Die Impfquote, die Möglichkeit einer dritten Impfung lassen diese Hoffnung auch zu.
Das Jahr 2021 hat gezeigt, dass trotz aller Probleme und Belastungen ein gewisser »Alltag«, eine gewisse »Normalität« in unserer Gemeinde möglich war.
Am 7. Dezember 2021 wurde termingerecht die Sanierung des ehemaligen Holztränkplatzes des VEB Osmose, einschließlich des gemeindeeigenen Grundstückes, offiziell abgeschlossen. Die anteiligen Kosten für die Gemeinde liegen unter dem eingeplanten Betrag. Im I. Quartal 2022 wird sich jetzt entscheiden, ob unser Nachnutzungskonzept Realität werden kann.
Im November des vergangenen Jahres haben sich die Aufsichtsräte der beiden kommunalen Gesellschaften, der Energieversorgungsgesellschaft und der Wohnungsgesellschaft, und die Gemeindevertreter mit der wirtschaftlichen Situation in den GmbH auseinandergesetzt.
Ab dem 1. Januar 2023 will die Gemeinde die Energieerzeugung in kommunale Hand überführen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse der Wohnungsgesellschaft zeigen das zwei Entscheidungen der jetzigen Gemeindevertreter richtig waren. Erstens, die Gesellschaft bleibt im Eigentum der Gemeinde und wird nicht verkauft und zweitens, der Aufsichtsrat als ein Organ der Gesellschaft ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Gesellschafter und Geschäftsführung.

2021 hat aber auch Probleme aufgezeigt. Der geplante Gehweg im Heidering und der Kranzsche Weg sind auf Grund von Corona in das neue Jahr verschoben worden. Andere kleine Vorhaben, wie der neue Zaun am »Spielplatz Katenteich«, der Werbeaufsteller an der B105 oder die Wegbeleuchtung auf dem Friedhof werden erst in diesem Jahr realisiert.
Der Sozialausschuss hat sich im vergangenen Jahr mehrfach zur Anlage einer Streuobstwiese in Gelbensande, in der Verlängerung des Rosinenberges, verständigt. So eine Wiese mit stämmigen, großkronigen Obstbäumen wird nicht einfach wie ein Gebäude aufgebaut. Sie sind aus einer landwirtschaftlich-kulturellen Entwicklung entstanden und damit direkt an menschliches Wissen gebunden. Dieses Erfahrungswissen und bestimmte traditionellen Handwerkstechniken können hier erhalten und gefördert werden. Ein reiner Objektschutz von Streuobstbeständen ist also wirkungslos.
Gemeinsam mit den Bewohnern des Pflegeheimes »Charlottenhof«, mit den Kleingärtnern und Interessierten wollen wir diese Streuobstwiese Pflegen und Erhalten. Denkbar ist ein jährliches »Erntefest«. Dieses Projekt soll ein BürgerInnen-Projekt werden. Aus diesem Grund soll die Finanzierung aus Spenden erfolgen. Einzelpersonen, Gemeinschaften, Unternehmen oder Vereine bitten wir zur Unterstützung des Vorhabens um Spenden. Damit wird der Initiative zu noch größerer Resonanz verholfen. Spenden gehen an:

Ostseesparkasse Rostock
IBAN: DE88 1305 0000 0280 5555 55
Verwendungszweck: Streuobstwiese Rosinenberg

Es wäre schön, wenn im Frühjahr 2022 die ersten Obstbäume gepflanzt werden können.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich wurde in den vergangenen Monaten mehrfach gebeten, die Arbeit der Mitarbeiter des Bauhofes zu würdigen. Dem möchte ich gerne nachkommen. Beide Kollegen und auch die MAE-Mitarbeiter haben großen Anteil daran, dass unsere Dörfer, Gelbensande und Willershagen, einen sehr gepflegten Eindruck hinterlassen. Das trifft für die Grünanlagen ebenso zu wie für den Friedhof. Selbst die beschmierten Buswartehäuser in Willershagen sind wieder ansehbar. Das entbindet aber nicht die Grundstückseigentümer von ihren Pflichten.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, dass wir auch weiterhin mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft schauen.

Manfred Labitzke,

Bürgermeister

Februar 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

im Dezember 2021 haben die Gemeindevertreter sehr intensiv den Haushalt der Gemeinde für dieses Jahr beraten. Im Januar 2022 haben wir dann einen entsprechenden Beschluss gefasst. Es zeigt sich aber, dass wir mit einigen offenen Projekten und mit einigen offenen Fragen in dieses Jahr starten. Die weltweite Pandemie bringt es mit sich, dass Lieferketten stark beeinflusst werden. Bestimmte Baumaterialien und Ausrüstungsteile sind kaum auf dem Markt zu haben. In vielen Bereichen herrscht Arbeitskräftemangel, gleich, ob es um die Projektierung von Baumaßnahmen geht oder um die Umsetzung von Maßnahmen. Wir schieben seit fast einem Jahr den Gehweg Heidering 14 bis 19 vor uns her. Die Realisierung des Gehwegeneubaus »Kranzscher Weg« wird wahrscheinlich erst Ende 2022 erfolgen. Die Beleuchtung des Gehweges zur Kapelle steht ebenfalls noch aus. Dazu kommen Preissteigerungen, die wir so nicht eingeplant hatten.

Im Januar d.J. wollten wir mit dem Umweltministerium abstimmen, ob ein Erwerb des Holztränkplatzes der ehemaligen Osmose für die Gemeinde Gelbensande finanziell machbar ist. Leider wurde der Termin aus gesundheitlichen Gründen verschoben. Anfang Februar wird es einen neuen Termin geben. Ich hoffe, dass wir Ende Februar/Mitte März eine konkrete Aussage bekommen. Dann haben wir die Chance, noch im 1. Halbjahr die nächsten Schritte zu beschließen.

Intensiv haben wir uns in den vergangenen Monaten mit der Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr auseinandergesetzt. Das gegenwärtige Fahrzeug ist über 20 Jahre alt. Jetzt wird eine Fachfirma beauftragt, gemeinsam mit der Arbeitsgruppe der Gemeinde eine entsprechende Ausschreibung vorzunehmen. Damit wird ein wichtiger Punkt der langfristigen Brandschutzbedarfsplanung umgesetzt.

Wir alle erleben, dass es in vielen Bereichen der Wirtschaft und im Dienstleistungsbereich einen Arbeitskräftemangel gibt. Das betrifft auch Unternehmen in unserer Gemeinde. Ausländische Arbeitnehmer sind dann oft der einzige Ausweg. Diesen Weg ist in diesem Jahr auch das Psychiatrische Pflegeheim »Charlottenhof« gegangen. Seit Anfang des Jahres sind dort vietnamesische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tätig. Gemeinsam mit der Geschäftsführung des Heimes, dem Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft und der Migrantenbetreuerin der Volkssolidarität habe ich die jungen Männer und Frauen begrüßt. Wir hoffen, dass sie sich schnell bei uns einleben.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Pandemie hat uns nicht erlaubt, EinwohnerInnenversammlungen durchzuführen. Ich bedauere das sehr. Der Gedankenaustausch mit Ihnen, der Austausch von neuen Ideen, aber auch das Reden über Ihre Probleme gehört zu einer funktionierenden Demokratie. Im Dezember 2021 haben wir die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass wir Online-Beratungen durchführen können. Denkbar ist ein Termin im März. Die notwendigen Links stehen Ihnen dann auf der Homepage der Gemeinde und in den Schaukästen zur Verfügung. Ich würde mich zu gegebener Zeit sehr über eine breite Beteiligung freuen.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, dass wir auch weiterhin mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft schauen.

Ihr Manfred Labitzke

Bürgermeister

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Manfred Labitzke

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