Informationen des Bürgermeisters

Dezember 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

das Jahresende wird gerne mit einem Jahresrückblick, mit einer Bilanz verbunden. Am 11. November d.J. waren die Mitglieder der Gemeindevertretung, der beiden Aufsichtsräte und des Seniorenbeirates zum »Ehrenamtsabend 2022« eingeladen. Als Bürgermeister habe ich mich bei den anwesenden Mitgliedern dafür bedankt, dass sie immer wieder viele Ideen, neue Projekte in die Ausschüsse und in die Gemeindevertretung einbringen. Dabei merken sie oft, dass die Mühlen in der Kommunalpolitik langsam mahlen, oft viel zu langsam. Und es gehört schon eine Menge an Ausdauer dazu, immer am Ball zu bleiben. Mein besonderer Dank galt den Angehörigen der ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die die verantwortungsvolle, zeitraubende ehrenamtliche Tätigkeit begleiten und unterstützen.

Heute reden wir fast täglich über eine notwendige Energiewende. Sie bestimmt wie selten zuvor unser Handeln, zwingt uns zu vielen neuen Lösungsansätzen. Die Gemeindevertretung Gelbensande hat bereits in den 1990er Jahren einen richtigen Schritt gemacht. Die damalige Entscheidung, Fernwärme aus Biomasse zu erzeugen war vollkommen richtig und zukunftsweisend, auch wenn der Gesetzgeber mit seinem EEG vieles verkompliziert hat. Der Haupt- und Finanzausschuss hat im November 2022 der Gemeindevertretung empfohlen, dass das vorhandene Biomasse-Heizwerk zum 1. Januar 2023 durch die Energieversorgungsgesellschaft mbH übernommen wird. Damit wird die Fernwärme auch weiterhin klimaneutral produziert. Es bleibt dabei, es gibt kein Zurück zum Öl und Gas. Gemeinsam mit einem Partner soll dann das Heizwerk so modernisiert werden, dass die neuen Anlagen auf dem Stand der Technik stehen. Statt Holzhackschnitzelverbrennung wird dann das Pyrolyseverfahren, also die Holzvergasung, den Wirkungsgrad deutlich erhöhen und zu einer negativen CO2-Bilanz führen. Zum Frühjahr 2024 soll die Modernisierung abgeschlossen sein.

Energiewende ist aber mehr. Die Geschäftsleitung der kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH hat intensive Verhandlungen mit einem Photovoltaik-Anbieter aufgenommen. Darüber ist in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert worden. Mit einer Veränderung der rechtlichen Voraussetzungen ist es jetzt möglich, dass auf allen Blöcken solche Anlagen installiert werden können. Eine Realisierung im 1. Halbjahr 2023 ist denkbar. Die angedachte Anlage führt zu einer jährlichen Einsparung von 377 Tonnen CO2 bei erzeugten 840.000 kWh. Der erzeugte Strom wird als Mieterstrom bereitgestellt. Das kann zu einer monatlichen Senkung der Elektroenergiekosten von bis 30 € führen. So wird die Energiewende erlebbar und führt nicht immer nur zu höheren Verbraucherkosten.

Seit fast zwei Jahren planen wir, den Holztränkplatz der ehemaligen Osmose zu erwerben. Die Entscheidung wird hoffentlich im Dezember 2022 fallen. Wir können dann auf dem jetzigen Sportplatz ein neues Wohngebiet mit bis zu 15 Einfamilienhäusern entwickeln, vielleicht ein grün-blaues Wohngebiet. Der Sportplatz wird dann auf der sanierten Fläche der Osmose eine neue Heimstatt finden, mit dem dazugehörigen Sportlerheim. Neben dem Sportplatz wird es dann einen Bolzplatz und weitere Sport- und Spielmöglichkeiten geben. Der Bundestag hat ein 400 Millionen Euro umfassendes Bundesprogramm zum Bau neuer Sportanlagen mit folgender Begründung beschlossen: »Gerade in der Energiekrise ist diese Aufstockung ein wichtiges Signal. Denn neben akuten Hilfen für die Vereine brauchen wir umfassende Investitionen in die Sportstätten und vor allem in erneuerbare Energien. Mit Hilfe des Bundesprogramms kann der Sport seinen Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen und zum Klimaschutz nochmal erhöhen.« Wir werden uns dann umgehend um entsprechende Fördergelder bemühen.

Angedacht sind für die Osmose auch Flächen für Versorgung und für Kleingewerbetreibende. Ich hoffe, dass wir auch Lösungen finden, um bei Starkregen die Grundstücke an der Transitstraße zu schützen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2022 neigt sich dem Ende, wir alle sehnen uns nach dieser ruhigen, besinnlichen Zeit. Wir merken, der Zauber von Weihnachten endet nie, und seine größten Geschenke sind Familie und Freunde. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, Freunden und Bekannten frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

Manfred Labitzke

Bürgermeister

November 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

das Jahresende wird gerne mit einem Jahresrückblick, mit einer Bilanz verbunden. Am 11. November d.J. waren die Mitglieder der Gemeindevertretung, der beiden Aufsichtsräte und des Seniorenbeirates zum »Ehrenamtsabend 2022« eingeladen. Als Bürgermeister habe ich mich bei den anwesenden Mitgliedern dafür bedankt, dass sie immer wieder viele Ideen, neue Projekte in die Ausschüsse und in die Gemeindevertretung einbringen. Dabei merken sie oft, dass die Mühlen in der Kommunalpolitik langsam mahlen, oft viel zu langsam. Und es gehört schon eine Menge an Ausdauer dazu, immer am Ball zu bleiben. Mein besonderer Dank galt den Angehörigen der ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die die verantwortungsvolle, zeitraubende ehrenamtliche Tätigkeit begleiten und unterstützen.

Heute reden wir fast täglich über eine notwendige Energiewende. Sie bestimmt wie selten zuvor unser Handeln, zwingt uns zu vielen neuen Lösungsansätzen. Die Gemeindevertretung Gelbensande hat bereits in den 1990er Jahren einen richtigen Schritt gemacht. Die damalige Entscheidung, Fernwärme aus Biomasse zu erzeugen war vollkommen richtig und zukunftsweisend, auch wenn der Gesetzgeber mit seinem EEG vieles verkompliziert hat. Der Haupt- und Finanzausschuss hat im November 2022 der Gemeindevertretung empfohlen, dass das vorhandene Biomasse-Heizwerk zum 1. Januar 2023 durch die Energieversorgungsgesellschaft mbH übernommen wird. Damit wird die Fernwärme auch weiterhin klimaneutral produziert. Es bleibt dabei, es gibt kein Zurück zum Öl und Gas. Gemeinsam mit einem Partner soll dann das Heizwerk so modernisiert werden, dass die neuen Anlagen auf dem Stand der Technik stehen. Statt Holzhackschnitzelverbrennung wird dann das Pyrolyseverfahren, also die Holzvergasung, den Wirkungsgrad deutlich erhöhen und zu einer negativen CO2-Bilanz führen. Zum Frühjahr 2024 soll die Modernisierung abgeschlossen sein.

Energiewende ist aber mehr. Die Geschäftsleitung der kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH hat intensive Verhandlungen mit einem Photovoltaik-Anbieter aufgenommen. Darüber ist in den vergangenen Jahren immer wieder diskutiert worden. Mit einer Veränderung der rechtlichen Voraussetzungen ist es jetzt möglich, dass auf allen Blöcken solche Anlagen installiert werden können. Eine Realisierung im 1. Halbjahr 2023 ist denkbar. Die angedachte Anlage führt zu einer jährlichen Einsparung von 377 Tonnen CO2 bei erzeugten 840.000 kWh. Der erzeugte Strom wird als Mieterstrom bereitgestellt. Das kann zu einer monatlichen Senkung der Elektroenergiekosten von bis 30 € führen. So wird die Energiewende erlebbar und führt nicht immer nur zu höheren Verbraucherkosten.

Seit fast zwei Jahren planen wir, den Holztränkplatz der ehemaligen Osmose zu erwerben. Die Entscheidung wird hoffentlich im Dezember 2022 fallen. Wir können dann auf dem jetzigen Sportplatz ein neues Wohngebiet mit bis zu 15 Einfamilienhäusern entwickeln, vielleicht ein grün-blaues Wohngebiet. Der Sportplatz wird dann auf der sanierten Fläche der Osmose eine neue Heimstatt finden, mit dem dazugehörigen Sportlerheim. Neben dem Sportplatz wird es dann einen Bolzplatz und weitere Sport- und Spielmöglichkeiten geben. Der Bundestag hat ein 400 Millionen Euro umfassendes Bundesprogramm zum Bau neuer Sportanlagen mit folgender Begründung beschlossen: »Gerade in der Energiekrise ist diese Aufstockung ein wichtiges Signal. Denn neben akuten Hilfen für die Vereine brauchen wir umfassende Investitionen in die Sportstätten und vor allem in erneuerbare Energien. Mit Hilfe des Bundesprogramms kann der Sport seinen Beitrag zur Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen und zum Klimaschutz nochmal erhöhen.« Wir werden uns dann umgehend um entsprechende Fördergelder bemühen.

Angedacht sind für die Osmose auch Flächen für Versorgung und für Kleingewerbetreibende. Ich hoffe, dass wir auch Lösungen finden, um bei Starkregen die Grundstücke an der Transitstraße zu schützen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2022 neigt sich dem Ende, wir alle sehnen uns nach dieser ruhigen, besinnlichen Zeit. Wir merken, der Zauber von Weihnachten endet nie, und seine größten Geschenke sind Familie und Freunde. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, Freunden und Bekannten frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

Manfred Labitzke,

Bürgermeister

Oktober 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

im Jahr 2021 haben wir uns mit vielen anderen Gemeinden am 11. Kreiswettbewerb »Unser Dorf hat Zukunft« beteiligt. Der Wettbewerbskommission haben wir eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung gestellt, in der dargelegt wurde, wie wir uns eine soziale und grüne Gemeinde vorstellen. Die Kommission war auch sehr beeindruckt vom vielfältigen gesellschaftlichen Leben in unseren beiden Dörfern, von den Aktivitäten im Mehrgenerationenhaus »Heidetreff«, vom Sportverein und der Freiwilligen Feuerwehr. In der Auswertungsveranstaltung am 10. Juni 2022 in Groß Wokern ging es nicht um Platz oder Sieg, sondern um den Erfahrungsaustausch zwischen den Vertretern der anwesenden Gemeinden. Fast alle Gemeinden machten deutlich, dass die Zukunft der Wärmeerzeugung bei den nachhaltigen Brennstoffen liegt. Hier soll der Erfahrungsaustausch weiter vertieft werden. Die Wettbewerbsteilnehmer erhielten als Anerkennung Gutscheine in Höhe von 500,00 €. Wir werden das Geld gezielt im Mehrgenerationenhaus einsetzen.

Die Gemeindevertretung hat auf ihrer Sitzung im Mai beschlossen, dass auf der Bleiche ein Wasserspielgerät für die Kinder errichtet wird. Um ausreichenden Platz für dieses neue Spielgerät zu bekommen, wird in den kommenden Monaten das dortige Pumpenhaus zurückgebaut. Danach erfolgt zeitnah die Installationen des Wasserspielgerätes. Damit ist der Platz für Spielgeräte erschöpft. Über die weitere Gestaltung werden wir in den kommenden Monaten beraten. Hier brauchen wir neue Ideen von allen EinwohnerInnen.

Im Herbst 2022 wollen wir dann endlich mit dem Ausbau des Krantzen-Weges beginnen. Vorher verlegt Nordwasser eine neue Trinkwasserleitung, der Sinn erschließt sich wohl für jeden von uns.

Eine Pflichtaufgabe für die Gemeinde ist das Vorhalten von Grabstellen auf dem kommunalen Friedhof. Mit dem Beschluss zur Entwicklung des Friedhofes bis zum Jahr 2030 haben wir jetzt die richtigen Weichen gestellt. Für die anonyme Urnengrabanlage wird eine neue Fläche hinter der Kapelle errichtet. Das soll möglichst noch in diesem Jahr erfolgen. Die Urnengrabanlage wird auf die andere Seite des Weges erweitert. Für die Erweiterung der halbanonymen Urnengrabanlage wird die entsprechende Fläche reserviert.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ausschüsse der Gemeindevertretung bereiten in den nächsten Wochen den Haushaltsplan 2023 vor. Wenn Sie Ideen und Vorschläge haben, wenden Sie sich bitte an einen Gemeindevertreter oder kommen Sie zu mir in die Sprechstunde.

Ich wünsche Ihnen, uns allen, dass wir auch weiterhin mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft schauen und einen wunderbaren Sommer 2022 haben.

Ihr Manfred Labitzke

Bürgermeister

September 2022

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Gelbensande,

am 14. September 2022 trafen sich die BürgermeisterInnen des Landkreises Rostock im Rahmen des Kreisverbandes des Städte- und Gemeindetages MV. In seinen einführenden Bemerkungen betonte der Geschäftsführer, Andreas Wellmann, dass der Angriffskrieg in der Ukraine nun seit mehr als einem halben Jahr tobt. Ein Ende ist nicht absehbar. Die Folgen der Auseinandersetzung treffen auch unser Land nachhaltig. Denn nach Einschränkungen und den gestörten Lieferketten durch die Pandemie wird nun auch Gas oder allgemein Energie zur immer teurer werdenden Mangelware. Gerade das Thema Gas und Energiekosten trifft viele Menschen, denn wir waren lange eine günstige Energieversorgung gewohnt. Nun steigen die Preise auf den Märkten erheblich an, und die Preissteigerung ist noch längst nicht am Ende. Selbst wenn alle Sparmaßnahmen umgesetzt werden, wird sich die Frage stellen, wie die gestiegenen Energiekosten noch getragen werden sollen. Und das trifft nicht nur Verbraucher, sondern auch Gemeinden, die neue Verträge abschließen müssen. Hier hat sich der Energiepreis zeitweise schon verzehnfacht. Daran ist erkennbar, wie tief die Krise gehen wird. Vergleicht man das Szenario mit der weiterlaufenden Corona-Pandemie und deren Auswirkungen, so muss die Schuldenbremse erneut ausgesetzt werden, um Schlimmeres zu verhindern. Denn neben kurz- und mittelfristiger Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger und für Unternehmen brauchen wir auch die Mittel, um in die erneuerbaren Energien zu investieren.

Zudem erlebten wir einen Sommer, der Europa und auch Deutschland mehrere Hitzewellen bescherte. Flüsse trocknen aus, Grundwasser sinkt ab.

Am 18. September hatten wir über Gelbensande und Willershagen eine Wetterlage, die als »Lake Effect« bezeichnet wird. Innerhalb von wenigen Stunden stürzten unerwartete Wassermassen auf unsere beiden Dörfer nieder. Mehrere Hausbesitzer traf es mit einer Wucht, die nicht zu erwarten war. In den 5-Geschossern stürzte das Wasser durch die innenliegenden Fallrohre, und suchte sich einen Weg durch die Wohnungen. Durch die Fundamente drang Wasser in die Kellerräume. In Willershagen wurden zeitweise die Dorfstraße und der Behnkenhäger Weg für den Verkehr gesperrt, da die Wassermassen die Straßen überfluteten. Die KameradInnen aus mehreren Feuerwehren, die an 28 Stellen im Einsatz waren, versuchten alles Erdenkliche, um diese Lage zu beherrschen. Diese Bereitschaft kann gar nicht hoch genug gewürdigt werden.

In der Auswertung dieser Wetterlage zeigt sich, dass der Neubau der Brücken in Willershagen, die Pflege der Straßeneinläufe, das Mähen der Gräben 2. Ordnung und die Instandhaltung des Regenrückhaltebeckens noch Schlimmeres verhindert haben. Es wurden aber auch einige Schwachstellen sichtbar, an deren Beseitigung zeitnah gearbeitet werden muss.

Am 10. September feierte der Gelbensander »Heidechor« sein 30jähriges Bestehen, mit zwei Jahren Corona-Verzögerung. Der Auftritt des Chores war ein kultureller Höhepunkt in unserer Gemeinde. Im Auftrag der Gemeindevertretung nutzte ich diese festliche Veranstaltung, um Frau Ilse Draack in das »Ehrenbuch der Gemeinde Gelbensande« einzutragen. Mit dieser höchsten Auszeichnung wurde ihr langjähriges Wirken als Lehrerin und ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Rahmen des Chores gewürdigt. An dieser Stelle auch noch mal meinen Dank für dieses Lebenswerk.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

immer wieder gibt es neue Ideen und Initiativen, um das Leben in unserer Gemeinde attraktiver zu machen. Mehrere junge Eltern finden sich zurzeit zusammen, um einen Waldkindergarten zu eröffnen. Das mag für den einen oder anderen etwas ungewöhnlich klingen, ich finde es aber wert, diese Aktivitäten zu unterstützen. Ein erstes Treffen interessierter Eltern findet am 22. Oktober um 10.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus »Heidetreff« statt. Alle sind dazu herzlich eingeladen.

Lassen Sie uns mit Optimismus und Zuversicht in die kommenden Monate starten.

Ihr Manfred Labitzke

Bürgermeister

Kontakt

Bürgermeister

Manfred Labitzke

über

Amt Rostocker Heide

Eichenallee 20a

18182 Gelbensande

Öffnungszeiten:

jeden 1. und 3. Dienstag im Monat

von 16:00 - 18:00 Uhr

Birkenweg 2

18182 Gelbensande

Telefon über Amt Rostocker Heide

038201/5000

Mail: buergermeister-gelbensande@t-online.de

Wetter in Gelbensande

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